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Tobias Haberl: Ein gläubiger Christ "unter Heiden"

Tobias Haberl | Foto: Penguin/Matthias Ziegler
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Über den Glauben reden, den eigenen, nicht den aus dem Lehrbuch. Einnehmend, ohne zu vereinnahmen. Dass das geht, beweist ein Münchner Journalist in seinen Essays.

Von Christoph Renzikowski

"Diesen Text traue ich mich nur zu schreiben, weil ihn sowieso niemand liest." Was für ein Einstieg. Mit diesen koketten Worten begann im Magazin der "Süddeutschen Zeitung" ein Essay, der Kreise zog. Autor Tobias Haberl musste mehr als 500 Zuschriften beantworten und eine ebenfalls veröffentlichte Replik seines Chefredakteurs hinnehmen. Was hatte er nur getan?
Der Journalist hatte es gewagt, sich als gläubiger Katholik und Kirchgänger zu outen. Allen Schlagzeilen über Missbrauch und der vermeintlichen Ewiggestrigkeit der Kirche zum Trotz.

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