Hoffnung in Buttstädt
„Es ist eineinhalb vor zwölf“

- Leichte Neigung: Bereits seit 1690 steht der Turm der 1501 erbauten Michaeliskirche nicht mehr lotrecht.
- Foto: Samira Wischerhoff
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Buttstädt: Klaffende Risse im Mauerwerk, der Kirchturm sichtbar geneigt – die Michaeliskirche muss dringend saniert werden. Doch das kostet viel Geld. Nun soll ein Förderverein gegründet werden, um das Gotteshaus zu retten.
Von Samira Wischerhoff
Auf einer Anhöhe thront die Michaeliskirche über Buttstädt (Kirchenkreis Apolda-Buttstädt) – wer von Weimar aus auf Buttstädt zufährt, sieht sie schon von weitem. Doch wer direkt davor steht, sieht auch die klaffenden Risse im Gemäuer. Vor allem der Westflügel der Buttstädter Kirche war in den letzten Jahrzehnten in Bewegung, Fenster mussten bereits ausgetauscht werden. Ein Förderverein will die Kirche nun retten.
„Wir haben noch genau eine Patrone, und die muss auch treffen.“ So drückt es Pfarrer Dirk Sterzik aus.
Autor:Online-Redaktion |
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