Kirchentag Hannover
«Heilsam irritiert»

- Gemeinsam unterwegs: Der 39. Deutsche Evangelische Kirchentag, der vom 30. April bis 4. Mai nach Hannover einlädt, will Menschen zueinander-bringen – auch in der Debatte um kontroverse Themen.
- Foto: Kirchentag/M. Will
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Beim Kirchentag in Hannover soll über Demokratie, Friedens-ethik und den Umgang mit der AfD gesprochen werden. Was Kirche beitragen kann, um gesellschaftliche Gräben zu überwinden, erklärt Generalsekretärin Kristin Jahn im Gespräch mit Franziska Hein und Stefan Fuhr.
Viele Menschen empfinden angesichts der derzeitigen weltpolitischen und gesellschaftlichen Umwälzungen eine Art Ohnmacht. Wie kann der Kirchentag darauf reagieren?
Kristin Jahn: Der Kirchentag wird seinen Beitrag dazu leisten, indem er Menschen ermutigt, sich der eigenen Verantwortung zu stellen. Wir sind eine Dialogplattform und wollen Menschen miteinander ins Gespräch bringen. Das war auch schon 1949 – im Jahr des ersten Kirchentags – so, als sich Opfer und Täter des Nationalsozialismus begegnet sind.
Autor:Online-Redaktion |
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