Gedenkstätte

Beiträge zum Thema Gedenkstätte

Feuilleton

Zum 120. Geburtstag
Gedenkstätten erinnern an Bonhoeffer

In Berlin gibt es nur wenige Orte, die an den Theologen und Widerstandskämpfer Dietrich Bonhoeffer erinnern. Berlin (epd). Die Erinnerungs- und Begegnungsstätte Bonhoeffer-Haus in Berlin-Charlottenburg hat im vergangenen Jahr mehr als 2.000 Besucher gezählt. Zudem gab es in dem ehemaligen Elternhaus des Theologen und NS-Widerstandskämpfers Dietrich Bonhoeffer (1906-1945) mehr als 220 Führungen, wie der Trägerverein in Berlin mitteilte. Am 4. Februar jährte sich Dietrich Bonhoeffers 120....

  • 06.02.26
Feuilleton

Holocaust-Gedenken
Mehr Störungen in NS-Gedenkstätten

Viele Gedenkstätten für NS-Opfer verzeichneten im vergangenen Jahr steigende oder konstante Besuchszahlen. Allerdings nahmen an vielen Orten Störungen und antisemitische Vorfälle ebenfalls zu. Frankfurt a.M. (epd). Gedenkstätten, die an die Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland erinnern, haben im vergangenen Jahr überwiegend steigende oder konstante Besuchszahlen verzeichnet. Zugleich berichteten viele Gedenkorte von mehr politisch motivierten Vorfällen, wie eine Umfrage des epd ergab....

  • 26.01.26
Feuilleton

Geschichtsfälschung
Gedenkstätten kritisieren gefälschte Posts auf Social Media

In einem offenen Brief an die Betreiber von Social-Media-Plattformen fordern die Gedenkstätten in Deutschland, erfundene Inhalte zur NS-Zeit von den Seiten zu nehmen. Geschichte werde verfälscht, um Werbeeinnahmen zu erzielen. Weimar/Hadamar (epd). Mehr als 30 Gedenkstätten, Stiftungen und Initiativen in Deutschland wehren sich gegen erfundene, KI-generierte Inhalte zum Nationalsozialismus auf Social-Media-Plattformen. Die Postings würden die Arbeit von Gedenkstätten, Archiven und...

  • 20.01.26
Feuilleton

Straftaten gegen Gedenkstätten
Zielscheibe für Gewalt und Angriffe

Gedenkstätten werden zum Ziel für Angriffe. Eine Anfrage an die Bundesregierung zeigt mehrere Hundert Fälle, darunter auch Übergriffe in KZ-Gedenkstätten. Von Franziska Hein  Historische Gedenkstätten sind in Deutschland nach Zahlen der Bundesregierung in diesem Jahr bereits mehr als 280 Mal Ziel von Straftaten gewesen. Das zeigt eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion, die dem Evangelischen Pressedienst (epd) vorliegt. Am häufigsten kam es demnach zu...

  • 04.12.25
Feuilleton

KZ-Dokumente
Wagner: Es existiert ein blühender Markt

Nach der Absage der Versteigerung von Dokumenten und historischen Artefakten aus verschiedenen Konzentrationslagern durch ein nordrhein-westfälisches Auktionshaus befürchtet der Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora in Weimar einen „stillen“ Verkauf der rund 600 Lose an private Sammler. Es wäre zu wünschen, dass die zur nun abgesagten Auktion angebotenen Dokumente und Artefakte den Gedenkstätten übergeben würden, sagte Jens-Christian Wagner im Gespräch mit Matthias...

  • 24.11.25
Aktuelles
Die Freiwillige Emma und Präses Anna-Nicole Heinrich. | Foto: Paul-Philipp Braun
12 Bilder

Bildergalerie
EKD-Präses Anna-Nicole Heinrich besucht Buchenwald

Die Präses der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) Anna-Nicole Heinrich hat am Mittwochmittag im Rahmen ihrer Präsestour die Gedenkstätte Buchenwald besucht. Vor Ort traf sie sich mit Teilnehmenden des derzeitigen Sommercamps der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste und tauschte sich mit den Jugendlichen rund um deren Engagement und die Geschichte des Ortes aus. Die Teilnehmenden des Sommercamps bearbeiten den Gedenkweg entlang der Blutstraße und räumen Laub und Bäume weg. Außerdem...

Blickpunkt

80 Jahre Befreiung KZ Buchenwald
Gedenken im Wandel

Deutschland und Thüringen stehen aus Sicht der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora vor einem geschichtskulturellen Wandel. Von Matthias Thüsing Es schwinde das Bewusstsein dafür, wie fundamental die Auseinandersetzung mit der NS-Diktatur für die demokratischen Strukturen sei, sagte Stiftungsdirektor Jens-Christian Wagner. Dies habe Auswirkungen auf das Gedenken an die Befreiung der Konzentrationslager in Thüringen vor 80 Jahren ebenso wie auf das Jahresprogramm der Stiftung. An...

  • 11.04.25
Kirche vor OrtPremium

Gedenken
Erschütterung wachhalten

Buchenwald – der Name wurde zum Synonym für die nationalsozialistischen Verbrechen. Auf dem Ettersberg bei Weimar wurde 1937 ein Konzentrationslager errichtet. Seine Befreiung am 11. April 1945 jährt sich zum 80. Mal. Daran erinnern zahlreiche Veranstaltungen – ein Überblick. Von Kirsten Seyfarth Als die Amerikaner im Frühling 1945 Buchenwald und seine Außenlager erreichen, sind sie fassungslos über das, was sie sehen: Lastwagen mit darauf gestapelten Leichen, halb verbrannte Knochenreste in...

  • 02.04.25
Aktuelles

Bonhoeffer
Gedenkstättenleiter kritisiert rechte Instrumentalisierung

Flossenbürg (epd). Der Leiter der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg, Jörg Skriebeleit, hat das Vereinnahmen von Dietrich Bonhoeffer durch rechte Christen in den USA kritisiert. Die politische Vereinnahmung durch evangelikale Rechte in den USA sei unerträglich, sagt Skriebeleit. Es sei nicht nur eine Vereinnahmung, sondern eine komplette Umzeichnung und Instrumentalisierung der historischen Figur Bonhoeffer und auch seiner Theologie. Jüngst entfacht wurde die Kontroverse durch den Film «Bonhoeffer»,...

  • 06.02.25
BlickpunktPremium
Endstation Gaskammer: Der Hügel links im Hintergrund gehörte zur ebenerdigen Leichenhalle des Krematoriums im Stammlager Auschwitz, die auch als Leichenkeller bezeichnet wurde. Durch Einschlagen von Einwurf-Löchern für Zyklon B in die Decke hatte man den Leichenraum zur Gaskammer umgebaut. Anschließend wurden die Leichen in Öfen der Erfurter Firma Topf & Söhne verbrannt.  | Foto: Willi Wild
6 Bilder

Interview
Die Erschütterung muss bleiben

Auschwitz: Manfred Deselaers setzt sich am Zentrum für Dialog und Gebet unweit der Gedenkstätte für die Versöh-nungsarbeit ein. Hannah Krewer sprach mit dem Aachener Priester über Menschenwürde, Migration und die Frage, was Auschwitz mit dem Hamas-Angriff auf Israel zu tun hat. Wie ist es, an einem Ort zu arbeiten, der mit so viel Leid verbunden ist? Manfred Deselaers: Das Leid ist Vergangenheit. Natürlich erinnert man sich daran. Aber meine Aufgabe ist es vor allem, Menschen zu begleiten, die...

  • 25.01.25
Feuilleton

Führungen für Behinderte
Vom Unrechtsort zur Gedenkstätte

In der Potsdamer Lindenstraße wird in einem früheren Gefängnis und Gerichtsgebäude über NS-Verbrechen und Stasi-Haft in der DDR informiert. Seit einiger Zeit werden dort auch inklusive Angebote ausgebaut. Von Yvonne Jennerjahn (epd) Barockes Stadtpalais im holländischen Stil, rote Ziegelfassade, vergitterte Fenster: Mitten im touristischen Zentrum von Potsdam steht ein Denkmal aus dem 18. Jahrhundert, hinter dessen historischer Architektur sich ein Ort von Unrecht und Terror verbirgt. In der...

  • 17.10.24
BlickpunktPremium
Foto: Gedenkstättenstiftung Sachsen-Anhalt
2 Bilder

Erinnerungskultur
Gedenkstätte Langenstein-Zwieberge

Bleibt der historische Stollen, den ab 1944 KZ-Häftlinge in die Thekenberge bei Halberstadt trieben, öffentlich begehbar? Derzeit plant ein sächsischer Investor, hier Luxusbunker für den Ernstfall zu errichten. Von Uwe Kraus Der Langensteiner Pfarrer Hager beschreibt es in seinem Buch „Protokoll des Unbegreiflichen“ mit den Worten: „Was wir sahen, waren fahle abgemagerte Gestalten im Dämmerlicht der Nacht daherkommend, Kolonne auf Kolonne in blauweiß gestreifter Sträflingskleidung und in...

  • 16.10.24
Service + Familie

Gedenkstätte Marienborn
Neue Farbe fürs Grenzhäuschen

Mit dem Ort Marienborn an der Autobahn 2 verbinden viele Menschen eine besondere Erinnerung: Hier befand sich zu DDR-Zeiten eine der wichtigsten Grenzübergangsstellen von West nach Ost. Heute helfen Jugendliche mit, diesen Gedenkort zu erhalten. Von Oliver Gierens (epd) Sechs junge Menschen in gelben Jacken arbeiten an diesem Vormittag an dem kleinen Holzhäuschen. Es steht etwas verloren an einem Maschendrahtzaun auf einer großen, betonierten Fläche. Die jungen Erwachsenen schmirgeln vorsichtig...

  • 16.07.24
Aktuelles

Gedenkstätten
Neue Leitlinien zur Erinnerungskultur

Weimar/Berlin (kna) - Mit neuen Leitlinien zur Erinnerungskultur stellen sich Gedenkstätten in Deutschland gegen umstrittene Pläne von Kulturstaatsministerin Claudia Roth (Grüne). Das neue Papier thematisiere grundlegende Punkte für eine Fortschreibung des Konzepts für NS- und SED-Gedenkstätten, sagte der Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora, Jens-Christian Wagner. Zuvor hatte der "Spiegel" darüber berichtet. Im Kern gehe es darum, die historischen Orte zu stärken,...

  • 06.05.24
Kirche vor Ort

NS-Gedenken
Nordhäuser Gedenkstättenarbeit unter neuer Leitung

Der neue Leiter der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora in Nordhausen, Andreas Froese, sieht die Erinnerungsarbeit vor einem grundlegenden Wandel. Mit dem Tod fast aller Zeitzeugen wird ihm zufolge die Digitalisierung von deren Vermächtnissen wichtiger. Der neue Leiter der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora in Nordhausen, Andreas Froese, setzt auf Digitalisierung als Chance zur Erfüllung des Forschungs-, Informations- und Vermittlungsauftrags der Einrichtung. Die Arbeit in der Gedenkstätte sei knapp 80...

Blickpunkt
Vor fremden Blicken durch Nadelbäume geschützt und weitreichend umzäunt liegt sie da, in sattem Grün, ganz friedlich und ruhig. Doch was sich in dem Wald zwischen den Orten Liebenau und Steyerberg bei Nienburg vor 1945 zugetragen hat, war hochexplosiv: Auf zwölf Quadratkilometern errichteten die Nationalsozialisten ab 1939 unter strengster militärischer Geheimhaltung einen der größten deutschen Rüstungsbetriebe. | Foto: Gedenkstaette Liebenau/Wittenberger
3 Bilder

NS-Zeit
Zwangsarbeit hinter Nadelbäumen

Jahrzehntelang blieb verborgen, was sich vor 1945 in einem unscheinbaren Waldstück zwischen Hannover und Bremen abspielte. Die Nazis betrieben dort mit Zwangsarbeitern eine riesige Rüstungsfabrik. Seit November erinnert eine Gedenkstätte daran. Von Michael Grau (epd) Vor fremden Blicken durch Nadelbäume geschützt und weitreichend umzäunt liegen die Gebäude noch da, in sattem Grün, ganz friedlich und ruhig. Doch was sich im Wald von Liebenau zwischen Bremen und Hannover vor 1945 zugetragen hat,...

  • 23.01.24
Aktuelles

Zum 25-jährigen Jubiläum
Stiftung Luthergedenkstätten stellt sich neu auf

Wittenberg (epd) - Die Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt richten sich im Zuge ihres 25-jährigen Bestehens strategisch neu aus. In Zukunft kommuniziert die Stiftung unter dem Markennamen „LutherMuseen“, wie eine Stiftungssprecherin am Dienstag in der Lutherstadt Wittenberg mitteilte. Der neue Name stehe für das, was die Stiftung ausmache, „lebendige Museen und Kulturorte, die zeitgemäße, spannende und abwechslungsreiche Angebote“ bieten. Der Name Stiftung Luthergedenkstätten bleibt...

  • 24.08.22
AktuellesPremium
Gegen das Vergessen: Lagertor mit Inschrift "Jedem das Seine" am Torgebäude der KZ-Gedenkstätte Buchenwald bei Weimar | Foto: epd-bild/Maik Schuck
2 Bilder

Gedenkstättenarbeit
Stärkere Präsenz im Netz

Vor 85 Jahren wurden die ersten Häftlinge zum Ettersberg bei Weimar verschleppt, um das KZ Buchenwald zu errichten. Die geringer werdende Zahl der noch lebenden Opfer und auch Täter ist eine Herausforderung, meint Gedenkstätten-leiter Jens-Christian Wagner im Gespräch mit Matthias Thüsing. Was ändert sich für Ihre Arbeit? Jens-Christian Wagner: Zeitzeugenberichte bleiben wichtig. Aber sie sind nur eine Quellengattung unter anderen, und sie müssen quellenkritisch bewertet werden. Es gibt zu...

  • 28.07.22
Aktuelles

Ausblick
Erinnern braucht Wissen

Die sowjetische Besatzungsmacht errichtete 1945 auf dem Gelände des Konzentrationslagers Buchenwald das Speziallager Nr. 2. Im Februar 1950, da war die DDR bereits gegründet, ist das Lager aufgelöst worden. Bis dahin waren dort insgesamt 28 500 Menschen interniert. Neben den überwiegend lokalen Funktionsträgern der NSDAP befanden sich aber auch Jugendliche und Denunzierte unter den Inhaftierten. Mehr als 7000 starben an Unterernährung und Krankheiten. Die Angehörigen wurden weder über den...

  • 28.07.22
Aktuelles

Gesicht zeigen, gegen den Ungeist

Nach der erneuten Zerstörung von Gedenkbäumen nahe dem einstigen Konzentrationslager Buchenwald hat Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) angekündigt, seinen Urlaub in Südtirol zu unterbrechen. Ramelow wolle „Gesicht zeigen gegen den braunen Ungeist“, so ein Sprecher der Thüringer Staatskanzlei. Er werde am Sonntag in Weimar an einer Gedenkveranstaltung für nach Auschwitz deportierte jüdische Kinder teilnehmen. Die Staatsanwaltschaft Erfurt teilte unterdessen mit, sie habe wegen der...

  • 28.07.22
Kirche vor Ort

Brehm-Stiftung möchte Pfarrhaus erwerben
Der mit den Vögeln spricht

Als „Zeit der Ernte“ bezeichnet der Biologe Jochen Süss die jetzige Situation auf dem Brehm-Hügel in Renthendorf (Kirchenkreis Eisenberg). Von Doris Weilandt Hier liegen die ehemaligen Wirkungsstätten von Christian Ludwig Brehm (1787–1864) und seinem Sohn Alfred Brehm (1829–1884) eng beieinander. Das Wohnhaus des Tiervaters ist zu einem Museum ausgebaut, in dem der Besucher Tiere so erleben kann, wie sie ihr Erforscher im 19. Jahrhundert gesehen hat: als denkende und fühlende Wesen. Gerade ist...

  • 17.07.22
Aktuelles

Thüringen erinnert an Befreiung von KZ-Buchenwald
Schuster: Wir brauchen eine moderne Gedenkkultur

In Buchenwald ist am Sonntag mit Überlebenden und ihren Angehörigen an die Befreiung des KZs vor 77 Jahren erinnert worden. Zentralratspräsident Schuster forderte verpflichtende Gedenkstättenbesuche für Schüler. Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, hat zu einer modernen Gedenkkultur aufgerufen. „Wie können wir trotz wachsenden zeitlichen Abstand weiter die Erinnerung an die Verbrechen der Nationalsozialisten bewahren?“, sagte Schuster am Sonntag bei einer...

  • 11.04.22
Kirche vor Ort

Zum 70. Jahrestag
Gedenkjahr in Marienborn

Die Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn, der Grenzdenkmalverein Hötensleben und der Helmstedter Verein "Grenzenlos – Wege zum Nachbarn" wollen 70 Jahre nach der Abriegelung der innerdeutschen Grenze an die Ereignisse von damals erinnern. Dazu werde ein ganzjähriges Veranstaltungsprogramm angeboten, teilte die Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt in Magdeburg mit. Eingebettet sei darin die zentrale Gedenkveranstaltung am Grenzdenkmal am 26. Mai. An diesem Tag hatte 1952 die...

  • 07.03.22
Aktuelles

Gedenkstätte Marienborn
Programm am Tag des offenen Denkmals

Marienborn (epd). Die Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn beteiligt sich mit Sonderführungen, einem Theaterstück und einer Sonderausstellung am Tag des offenen Denkmals. Aus Anlass des 60. Jahrestages des Berliner Mauerbaus wird am 12. September um 11 Uhr das Theaterstück #BerlinBerlin gezeigt. Zusätzlich kann auch die Sonderausstellung „Confrontier“ von Kai Wiedenhöfer besucht werden. Die Veranstaltungen sollen am historischen Ort der ehemaligen Grenzübergangsstelle Marienborn zu...

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