Blickpunkt

Beiträge zur Rubrik Blickpunkt

Foto: pixabay.de

Nachgefragt
Wenn Taufen nicht gemeldet werden

Die EKM will wieder für Taufen werben. 2024 war ein Service-Telefon für Taufinteressierte eingerichtet worden. Es hatte sich bei einigen Telefonaten herausgestellt, dass die umworbenen Kinder bereits getauft waren. Als Grund wurden Probleme bei der Meldung und Eintragung der Taufen genannt. Oberkirchenrat Christian Fuhrmann, Leiter des Dezernats Bildung und Gemeinde im Landeskirchenamt, beantwortete die Fragen dazu von Beatrix Heinrichs. Wie funktioniert das Meldewesen? Christian Fuhrmann:...

  • 25.01.25

Brief von Bruder F. v. 1. Advent 2006
Meist hast Du die Nase vorn, aber nicht immer

Lieber Martin! Der Gedanke, Dich in Deinem jetzigen Zustand im Krankenhaus besuchen zu wollen, war sicher etwas voreilig. So möchten ich Dir wenigstens einen Gruß schreiben. Ich schreibe zur Erleichterung mit dem PC, auch etwas größer als gewöhnlich und lasse die Kinder mit unterschreiben, denn die kommen heute Mittag zum Essen. Tino ist schon da und  gestern im Bett hat er ein herzliches Gebet für Dich gesprochen, das mich sehr angerührt hat. Beinahe hätte ich mit "Lieber Hein" begonnen. Denn...

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Weithin sichtbare Abschreckung: Der Prinzipalmarkt in Münster mit der St.-Lamberti-Kirche. Am Turm des Gotteshauses sind drei Eisenkörbe (Foto rund) aufgehängt. In ihnen wurden im Jahr 1536 die Leichen der Anführer der Wiedertäufer-Bewegung, Jan van Leiden, Bernd Krechting und Bernd Knipperdolling, zur Schau gestellt. | Foto: epd-bild/Friedrich Stark

500 Jahre Täuferbewegung
Die „Stiefkinder“ der Reformation

Die Täufer der Reformationszeit praktizierten ein konsequentes Priestertum aller Gläubigen. Was sie verband, war vor allem die Überzeugung, dass ein Mensch erst getauft werden sollte, wenn er mündig genug ist, über seinen Glauben zu entscheiden. Von Astrid von Schlachta Die Täuferbewegung, die im Zuge der Reformation im frühen 16. Jahrhundert entstand, war eine äußerst vielfältige Bewegung. Aus ihr gingen nicht nur die Mennoniten hervor, sondern bis heute haben sich die Gemeinden der Hutterer...

  • 15.01.25
Foto:  epd-bild/Rolf Zöllner

80 Jahre nach Kriegsende
Mit Pferd und Wagen für den Frieden

Mehr als 200 Tage lang wollen in diesem Jahr Pferdefreunde mit Kutschen durch Europa und den Nahen Osten fahren und für Frieden und Verständigung werben. In wenigen Tagen sind sie bei der Grünen Woche in Berlin zu Gast und stellen sich dort vor. Von Yvonne Jennerjahn (epd) 4.800 Kilometer, elf Länder, acht Monate, ein Ziel: Am 80. Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus und des Weltkriegsendes 1945 soll in Berlin ein Friedenstreck aufbrechen. Mit Pferd und Wagen wollen die Frauen und...

  • 14.01.25
Foto: epd-bild/ Stephan Wallocha

Staat und Kirche
Vor 150 Jahren eskalierte Bismarcks «Kulturkampf»

Dass Kirche und Staat heute getrennt sind und standesamtlich geheiratet wird statt nur in der Kirche, hat seine Wurzeln im «Kulturkampf» vor 150 Jahren. Selbst in heutigen Debatten sind Muster des Konflikts zwischen Staat und Kirche noch erkennbar. Von Nils Sandrisser (epd) Der Papst wählt markige Worte. «Ein wilder und unerwarteter Sturm herrscht nun in eurem Land», schreibt Pius IX. im Februar 1875 in seiner Enzyklika «Quod nunquam» an die Bischöfe in Preußen. Und weiter: «Der göttliche...

  • 11.01.25

Nachgefragt
Hand aufs Herz: Hilft Beten wirklich?

Das Gebet ist in vielen Religionen die zentrale Glaubenspraxis. Mit Gott sprechen, das fällt nicht schwer – wirft aber Fragen auf: Hört uns Gott und antwortet er? Über das Beten hat Karin Ilgenfritz mit der Wuppertaler Theologin Konstanze Kemnitzer gesprochen. Wie ist das mit dem Beten – hilft es? Konstanze Kemnitzer: Beten ist nie umsonst. Allerdings ist Beten keine Wunscherfüllung, keine Magie. Ich kann nicht davon ausgehen, dass ich Gott sage, was ich will, und dann geschieht genau das. Das...

  • 09.01.25
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In Gemeinschaft gesprochen: Das Vaterunser ist das bekannteste Gebet der Christen, es geht auf Jesus selbst zurück. In zwei Evangelien ist überliefert, wie Jesus seine Jünger damit zu beten gelehrt hat.   | Foto: epd-bild/Tim Wegner

Das Vaterunser
Reden mit Gott

Vater unser: Jesus betete in Gethsemane, und er betete am Kreuz. Das Vaterunser als Gebet der Bergpredigt ist das bekannteste Gebet der Christenheit. Es zeigt ein besonders inniges Verhältnis zu Gott. Neue Erkenntnisse zu einem alten Gebet. Von Werner Küstenmacher Ich war 25 Jahre lang Teil eines aufregenden Projekts – des meistbesuchten Gottesdienstes in Deutschland, jeden Sonntag rund eine Million Besucher. Er besteht aus Predigt, Musik, Segen und Vaterunser: die Sendung »Evangelische...

  • 09.01.25
Die Friedenskirche Dresden-Löbtau | Foto: Paulae, WikiAnika, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=6665557
3 Bilder

Bartning-Notkirche № 1
Die Friedenskirche Dresden-Löbtau

Nach 1945 sind in Deutschland zahlreiche Kirchen beschädigt oder zerstört. Zugleich kommen als Folge des Zweiten Weltkriegs mehr als 4,3 Millionen Vertriebene in die Sowjetische Besatzungszone (SBZ, ab 1949: DDR). Die meisten von ihnen sind katholischen oder evangelischen Glaubens – und suchen eine neue Heimstatt für ihren Glauben. Was also tun? Ein Versuch der Problemlösung sind die sogenannten „Notkirchen“ oder Bartning-Kirchen. Um diese Bauwerke in Mitteldeutschland und darüber hinaus geht...

  • 04.01.25
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Foto: shine.graphics – stock.adobe.com

Worte zum Sonntag
Die gute Nachricht drucken

Die älteste Verkündigungssendung im Fernsehen hat ein Pendant in den mitteldeutschen Tageszeitungen. 2025 gibt es diese kirchlichen Kolumnen 35 Jahre. Von Willi Wild Durch die Landesrundfunkge-setze und den Rundfunkstaats-vertrag sind die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten verpflichtet, den Kirchen Sendeplätze für Verkündigung einzuräumen. Evangelische und katholische Konfessionen haben dort einen Sonderstatus. In Hörfunk und Fernsehen, bei ARD, ZDF und Deutschlandradio bekommen sie 14...

  • 03.01.25
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Die Kirche in Lettewitz im Kirchenkreis Halle-Saalkreis ist verwaist. Der letzte Gottesdienst liegt schon Jahre zurück. Eine Sanierung ist unbezahlbar. Die Frage ist auch, für wen sollte saniert werden?  | Foto:  wikimedia commons/ThoralfSchade

Steinreich
Prüfet alle und die Besten behaltet

Am Beispiel eines Kirchbaus im Kirchenkreis Halle-Saalkreis schildert Jan Lemke, Präsident des Landeskirchenamtes der EKM, die Herausforderungen der Baunutzung und -erhaltung. Dem so genannten Kirchenmanifest gegenüber zeigt sich der leitende Jurist der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland aufgeschlossen. Kennen Sie Lettewitz? Ich kannte es nicht. Als Ortsteil von Neutz-Lettewitz liegt es nördlich von Halle, zwischen Wettin und Löbejün. Bei Google Maps findet man in dem Dorf zwei...

  • 02.01.25
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Foto:  epd-bild /Jens Schlüter
2 Bilder

Wittenberg
«Judensau» soll Bildungsort werden

Die antisemitische Darstellung der «Judensau» an der Stadtkirche in Wittenberg bleibt ein Stein des Anstoßes. Die Kirchengemeinde will die kritische Auseinandersetzung fördern. Von Oliver Gierens (epd) Sie gehört zu den bekanntesten antisemitischen Darstellungen des Mittelalters und sorgt seit Jahrzehnten für Streit: Die Darstellung der «Judensau» an der Stadtkirche zu Wittenberg, der früheren Predigtkirche des Reformators Martin Luther (1483-1546), löst bis heute hitzige Diskussionen aus....

  • 02.01.25
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Foto: epd-bild/Detlef Heese

Sternsinger
Kinderrechte in den Fokus

Derzeit ziehen wieder Sternsinger von Tür zu Tür, um Spenden für Hilfsprojekte für Kinder in armen Ländern zu sammeln und Segen zu bringen. Mit einem Gottesdienst in Paderborn wurde die bundesweite Aktion eröffnet. Paderborn (epd). Mit 1.500 Sternsingerinnen und Sternsinger ist am Samstag in Paderborn die bundesweite Aktion Dreikönigssingen eröffnet worden. Erzbischof Udo Markus Bentz rief zum Schutz der Rechte und der Würde von Kindern weltweit auf. Die diesjährige Aktion steht unter dem Motto...

  • 02.01.25
Foto: epd-bild / Stefan Arend

No-Gos im Gottesdienst
Wie verhalte ich mich in einer Kirche?

An Weihnachten gehen wieder zahlreiche Menschen zur Kirche, die sonst nicht in einen Gottesdienst kommen. Doch viele sind unsicher, wie sie sich dort verhalten sollen, weil sie mit den kirchlichen Gepflogenheiten nicht vertraut sind. Einige Fakten und Hintergründe sind hier zusammengestellt. Von Michael Grau (epd) Ich bin aus der Kirche ausgetreten. Kann ich trotzdem an Weihnachten in die Kirche gehen? Ja, denn Gottesdienste sind grundsätzlich öffentliche Veranstaltungen, betont Pastorin...

  • 25.12.24
Jakobikirche Wilsdruff | Foto: Frank Vincentz, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=25791294
4 Bilder

Autobahnkirche № 8
Die Jakobikirche Wilsdruff an der A 4 in Sachsen

Angespannt unterwegs auf der Autobahn? Zeit für eine Pause nach unzähligen Langstrecken-Kilometern? Wie wäre es mit einem Zwischenstopp? Etwa an einer Autobahnkirche: Durchatmen und eine Portion Ruhe tanken – um dann entspannt-besonnen weiterzufahren. Das ist – stark verkürzt – die Idee der Autobahnkirchen. Um einige sehenswerte, offiziell „Autobahnkirchen“ genannte Gotteshäuser in Mitteldeutschland geht es in dieser kleinen Serie. Heute als letzte Folge: die Autobahnkirche Wilsdruff im...

  • 22.12.24
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Auch in diesem Jahr wird feierlich die Weihnachtsmesse in Köthens Jakobskirche gefeiert. | Foto: Evangelische Landeskirche Anhalts

Weihnachtswort
Frieden in die Welt bringen

Die Weihnachtsgeschichte feiert dieser Tage wieder Konjunktur. Der versprochene Frieden, er ist in unsicheren Zeiten ferner denn je. Und unser Ton untereinander wird rauher. Von Matthias Kopischke Kerzenlicht, leuchtende Sterne, Lichterbögen und -ketten – überall kann man dieser Tage ganz unterschiedliche Lichter finden. Licht erhellt die dunkle Jahreszeit und scheint insbesondere in der Advents- und Weihnachtszeit besonders wichtig zu sein. Gemütlichkeit, Wärme und gedämpftes Licht gehören...

  • 21.12.24
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Saalfelder Christnachtspiel: Der Saalfelder Mädelchor und die Thüringer Sängerknaben bilden den Engelchor und den Bergmannchor in den frühen Morgenstunden des 1. Weihnachtsfeiertages in der Johanneskirche. Die Tradition begründete 1971 der damalige Superintendent Ludwig Große. Die Aufnahme stammt aus dem Jahr 2016.  | Foto: Screenshot Uli Bär
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Alle Jahre wieder
Heilige Nacht am frühen Morgen

Alle Jahre wieder begibt es sich: Viele Menschen streben am Weihnachtsmorgen durch die kalte Stadt zur dunklen Johanneskirche in Erwartung des Saalfelder Christnachtspiels. Es entlässt sie ins Licht. Von Sabine Bujack Was ist schon ein halbes Jahrhundert gemessen an über zweitausend Jahren seit der Christgeburt? In Saalfeld/Saale (Kirchenkreis Rudolstadt-Saalfeld) reichte dieses halbe Jahrhundert, einen Christnachtbrauch entstehen zu lassen: einen Gottesdienst in der siebten Morgenstunde der...

  • 21.12.24
Foto: Willi Wild
Video 3 Bilder

Bach - Ein Weihnachtswunder
Filmpremiere in Gotha

Weimar (red). Noch vor der offiziellen TV-Premiere des Films „Bach - Ein Weihnachtswunder“ am 18. Dezember präsentiert die Kirchenzeitung „Glaube und Heimat“ das Werk in verschiedenen Thüringer Städten. Am gestrigen Mittwochnachmittag erlebten einige hundert Zuschauer die Uraufführung des Films im Gothaer Cineplex Kino. Eröffnet wurde die Preview im Foyer des Kinos  von Mitgliedern des Bachchors Gotha gemeinsam mit dem Evangelischen Kinderchor "Lebensgeister" und dem Jugendchor "D'aChor" sowie...

  • 20.12.24
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Mit Ecken und Kanten: Der erste "Zentrale Runde Tisch" versammelte sich am 7. Dezember 1989 im Betsaal der Herrnhuter Brüdergemeine des Ost-Berliner Bonhoeffer-Hauses. Auf Einladung des Bundes der Evangelischen Kirchen der DDR trafen sich sieben Oppositionsgruppen mit ebenso vielen Unterhändlern der SED, der Blockparteien und staatlicher Organisationen der DDR.   | Foto: epd-bild/Rolf Zöllner
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Runder Tisch
Schule der Demokratie

Der Runde Tisch: Am 7. Dezember 1989 kam der Zentrale Runde Tisch in der DDR erstmals zusammen. Für die friedliche Zukunft unseres Landes war er entscheidend. Und ist es bis heute noch, meint unsere Autorin. Von Bettina Röder Wenn in diesen turbulenten Tagen im Dezember 1989 Besuch kam und sich nach Sebastian Pflugbeil erkundigte, schaltete seine damals 13-jährige Tochter Franziska kurzerhand den Fernseher an, um zu sehen, ob ihr Vater am Runden Tisch saß. Und in der Regel war das auch der...

  • 20.12.24
Aufbewahrt in Erfurt: Vermutlich im Jahr 1394 wurden Text und Noten in der "Amploniana" aufgeschrieben. | Foto:  Bibliothek der Universität Erfurt

Deutschlands ältestes Weihnachtslied
„Lückenfüller“ in dreifacher Ausführung

Wohl zu keiner Zeit im Jahr wird so viel gesungen und musiziert wie in den Weihnachtstagen – und dies wohl seit Jahrhunderten. Von Angelika Reiser-Fischer Was aber nur wenige wissen: Das älteste deutsche Weihnachtslied, das schon vor 630 Jahren schriftlich festgehalten wurde, steht in einer Erfurter Handschrift aus dem Mittelalter, der Amploniana. „Sys willekomen, lieve heirre“ heißt es. So steht es geschrieben in der mittelalterlichen Handschrift des vom Niederrhein stammenden Gelehrten...

  • 20.12.24

Brief an Nikolaus S. v. 12.11.2007
Wir Pfarrer, wenn wir im Amt sind, haben zu segnen!

Sehr geehrter Herr... Der Kirchentag in Köln war sehr gelungen. Auch die Schlussveranstaltung. Meinen Glückwunsch dazu! Nur der abschließende Segen hatte für mich eine deutliche Trübung. Sie haben die Hände hoch genommen zum Segen und dabei gesprochen: "Es segne und behüte uns ..."  Also was denn nun? Entweder die Hände oben und der Segen ("Es segne und behüte euch...") Oder die allgemeine Bitte um den Segen, dann aber die Hände runter. Sonst stimmen Geste und Worte nicht überein! Ich fand das...

Autobahnkirche Hohenwarsleben | Foto: Subbass1, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=107935572
4 Bilder

Autobahnkirche № 7
Kirche Hohenwarsleben an der A 2 in Sachsen-Anhalt

Angespannt unterwegs auf der Autobahn? Zeit für eine Pause nach unzähligen Langstrecken-Kilometern? Wie wäre es mit einem Zwischenstopp? Etwa an einer Autobahnkirche: Durchatmen und eine Portion Ruhe tanken – um dann entspannt-besonnen weiterzufahren. Das ist – stark verkürzt – die Idee der Autobahnkirchen. Um einige sehenswerte, offiziell „Autobahnkirchen“ genannte Gotteshäuser in Mitteldeutschland geht es in dieser kleinen Serie. Heute: die Autobahnkirche in Hohenwarsleben an der A 2. Die...

  • 06.12.24
Foto: epd-bild/Christian Ditsch

Ostbeauftragter
Demokratiegeschichte sichtbarer machen

Berlin (epd). Der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Carsten Schneider (SPD), plädiert dafür, Orte der ostdeutschen Demokratiegeschichte stärker sichtbar zu machen. Einer dieser Orte sei das kirchliche Bonhoeffer-Haus in Berlin-Mitte, wo am 7. Dezember 1989 erstmals der zentrale Runde Tisch der DDR getagt habe, sagte Schneider am Mittwoch am historischen Ort in Berlin. Das damalige Gremium aus Staatsvertretern und Oppositionsgruppen sei ein „Kennzeichen der Selbstdemokratisierung der DDR“. Das...

  • 05.12.24
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Weihnachten bei den Bachs: Das Fest bringt die Familie des Thomaskantors Johann Sebastian Bach zusammen. Der Fernsehfilm "Bach – Ein Weihnachtswunder" spielt in den Tagen vor der Aufführung der ersten Kantate im Weihnachtsgottesdienst am 25. Dezember 1734. | Foto: ARD Degeto
2 Bilder

Jauchzet, frohlocket!
Ein Film für die ganze Familie

Allem Traditionsabbruch zum Trotz boomt das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach. Welche Umstände die Uraufführung am Christfest 1734 begleiteten, bleibt im Dunkel der Geschichte verborgen. Der ARD-Spielfilm "Bach – Ein Weihnachtswunder" nutzt die historische Leerstelle – und füllt sie auf wunderbare Weise. Von Reinhard Mawick Jedes Jahr sind die Kirchen und Konzertsäle voll, in denen das in Deutschland wohl bekannteste Werk des berühmten Thomaskantors erklingt. Aber wie trug es sich...

  • 05.12.24
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